2 Wochen Zweifeldiät – ein Zwischenbericht

Zweifel fasten, Selbstliebe pflegen (ohne dabei das Ego zu sehr zu fördern), Selbstzweifel vermeiden oder aktiv an den Gründen für Selbstzweifel arbeiten. So die Zweifeldiät, die Aufgabe, die ich mir mit Beginn der Fastenzeit gestellt habe.

Und was soll ich sagen, es ist nicht immer leicht, das auch umzusetzen.

Besonders wenn einem, wie mir in der letzten Zeit, ständig neue Dinge begegnen, neue Situationen, neue Menschen. Schaffe ich das? Geht das gut? Wo führt das hin? Was sagt die Kosten-Nutzen-Rechnung, das liebe Geld? Jetzt könnte ich hier einen meiner ehemaligen Chefs zitieren, und die von ihm häufig genutzten Kölschen Grundgesetze  und „es kütt wie et kütt“…  Und dann bräuchte ich auch keine Zweifeldiät.

Aber erstens ist das Rheinland weit entfernt von Salzburg und zweitens ist der Unterschied zwischen Angestelltem in Führungsposition und eigenem Betrieb dann doch etwas größer.

Aber es wird einfacher mit der Zeit.

Zweifeldiät
Arbeitsplatz

Zweifeldiät – Was mir hilft:

  • Gute Nerven. Und Meditation, regelmäßige Yogapraxis, Spaziergänge in der Natur, Ruhe und die richtigen GesprächspartnerInnen um sie zu bewahren.
  • Eine gewisse Struktur im Arbeitsablauf, gepflegte To-Do-Listen, äußere Ordnung, das hilft besonders wenn im Kopf Chaos herrscht.
  • Selbstpflege, Selbstfürsorge. Nein nicht nur regelmäßiges Haare waschen und Zähne putzen, sondern auch wirklich gesunde, frische Nahrung, regelmäßiger Sport, ausreichend Schlaf und Sonnenlicht. Regelmäßige Pausen und kleine Reisen um das Gehirn zu erfrischen und neue Eindrücke zu gewinnen.

Zweifeldiät – Was mir nicht hilft:

  • Gut gemeinte Ratschläge, auch von Personen die teuer dafür bezahlt werden, wirklich gute Ratschläge abzugeben.
  • Druck von außen, a la „du machst AB jetzt schon so lange – da muss XY dabei herauskommen“.
  • Fragen wie „Glaubst du wirklich, dass das gut ist?“ Ja, glaube ich, sonst würde ich es nicht machen – und wirklich wissen kann es im Vorhinein niemand, an Hellseher und Propheten glaube ich normalerweise nicht.

Genug über Zweifel nachgedacht, jetzt ist es Zeit, das Konzept für die Yogastunden zu erarbeiten, die ich im Frühjahr und Sommer in Leutasch und Gastein halten werde.

Außerdem sind in meinen Kursen in Salzburg noch Plätze frei!

Om Shanti,  Marion

2 Antworten auf „2 Wochen Zweifeldiät – ein Zwischenbericht“

  1. Hallo Marion, deine ‚das hilft Punkte‘ haben mich doch gleich wieder erinnert und motiviert etwas für mich zu tun. Ein toller Post mit viel Motivation. Danke dafür. 😊

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