Die Wechselatmung – Entspannung durch Atmung

Wechselatmung

Die Wechselatmung, auf Sanskrit auch Anuloma Viloma oder Nadi Shodana (Reinigung der Nadis) genannt ist eine leicht zu erlernende, für jeden ausführbare Atemübung.
Ziel von Anuloma viloma ist es, inneres Gleichgewicht zu erlangen, die Aktivitäten der linken und der rechten Gehirnhälfte auszugleichen und die Sinne zurückzuziehen um Pratyahara zu erreichen.

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Der Body-Scan und wie er dir gegen Stress hilft

Body-Scan, MBSR, Entspannung, Meditation

Der Body-Scan ist eine sehr effektive Meditationsübung, deren Grundlagen aus der Vipassana-Meditation entstammen. Du übst dabei, den ganzen Körper wahrzunehmen, von den Zehen bis zum Kopf. Den dabei auftretenden Empfindungen, Gefühlen und Gedanken gilt es wertfrei und mit Gelassenheit zu begegnen.
Von Jon Kabat-Zinn wurde diese Technik weiterentwickelt, von religiösen Weltanschauungen befreit und in sein MBSR- (mindfullness based stress reduction/ Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion) integriert.
Auch für sich alleine ausgeführt ist der Body-Scan eine sehr wirkungsvolle Entspannungstechnik. Um sie auszuführen benötigst du einen ruhigen Raum, Yoga- oder Gymnastikmatte, eine Decke, vielleicht ein Kopfkissen oder eine Knierolle um bequem liegen zu können, und ca. 30min Zeit.
Übe den Body-Scan wie alle anderen Entspannungstechniken nicht im Bett, um währenddessen nicht allzu leicht einzuschlafen. Um von der Übung am meisten zu profitieren, solltest du währenddessen wach bleiben. Ausnahme ist natürlich, wenn du mit dem Body-Scan an einer (Ein-)Schlafstörung arbeiten möchtest.

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Wie Yoga dir hilft gesund zu bleiben – Teil 3

gesund zu bleiben

In Teil 3 der Serie „Wie Yoga dir hilft gesund zu bleiben“ möchte ich über die Vorteile einer gesunden, vollwertigen, vegetarischen Ernährung berichten. Diese Form der yogischen Ernährung unterstützt dich bei Ausführung von Asanas und Pranayama und hilft dir dabei, deinen Körper und deine Gedanken in der Meditation zur Ruhe zu bringen.

Ernährung um gesund zu bleiben

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Wie Yoga dir hilft, gesund zu bleiben – Teil 2

Im 2. Teil dieser Artikelserie möchte ich dir zeigen, wie Entspannung und Meditation dir helfen, gesund zu bleiben. Im Optimalfall praktizierst du Asanas, Atemübungen, Tiefenentspannung und Meditation gemeinsam, zum Beispiel im Yogaunterricht. Durch die Kombination erreichst du  die beste Wirkung der Übungen auf deine Gesundheit. In besonderen Situationen, wie Zeitmangel, besonders hoher Stressbelastung oder auch bei akuten Erkrankungen, durch die die Ausführung von Asanas nicht möglich ist, kannst du insbesondere die Tiefenentspannung und Meditation auch alleine praktizieren. Auch so helfen dir diese Techniken, gesund zu bleiben.

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Wie Yoga dir hilft, gesund zu bleiben – Teil 1

Yoga

Swami Vishnudevanada fasste die Wissenschaft des Yoga in 5 Punkte zusammen. Asana, Atmung, Entspannung, Meditation und Ernährung.

Diese Punkte sollen es jedem Menschen ermöglichen, Yoga zu praktizieren und den optimalen Nutzen für Körper und Geist daraus zu erhalten. Insbesondere für uns im Westen sozialisierte Menschen sollten diese Punkte eine Hilfe für den Alltag darstellen. In dieser 3 teiligen Artikelserie möchte ich beschreiben, wie diese 5 Punkte zur Pflege und Wiedererlangung unserer Gesundheit beitragen.

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Warmes Lieblings- Frühstück für kalte Tage

Pink Elephant Cooing

Der Winter ist endlich da, die Temperaturen liegen deutlich unter 0° und es schneit mittlerweile auch in Tirol bis ins Tal. Die Wissenschaft des Ayurveda empfiehlt ohnehin ein warmes, leichtes Frühstück um gesund in den Tag zu starten und unser Verdauungssystem nicht schon Morgens unnötig zu überlasten. Denn laut Ayurveda überwiegt morgens das Kapha- Dosha, das von Schwere, Feuchtigkeit, Kühle und Schleim geprägt ist. Agni, das Verdauungsfeuer, ist zu dieser Zeit noch schwach und klein. Durch eine leichte, warme Mahlzeit wird es gestärkt. Durch schwere Kost wie z.B. unsere traditionellen Frühstücksbrote mit Wurst oder Käse wird es weiter geschwächt.

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Bhujangasana – die Kobra

Bhujangasana, oder die Kobra ist eine Asana, die die Körperhaltung einer sich aufrichtenden Kobra imitiert.

Ausführung

Um diese Haltung auszuführen beginnst du in der Bauchentspannungslage. Dabei liegst du am Bauch, die Beine sind gestreckt, die großen Zehen berühren sich und die Fersen fallen nach außen. Mit den Händen bildest du unter deinem Kopf ein Kissen. Aus dieser Haltung bringst du den Kopf zum Boden, sodass die Stirn den Boden berührt. Die Hände legst du flach unter deine Schultern, die Fingerspitzen zeigen nach vorne, die Ellenbogen bleiben nahe am Körper. Die Beine und Füße liegen parallel am Boden.

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Pranayama

Pranayama

Bezeichnet die yogischen Atem- und Energieübungen. Pranayama ist ein Glied des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Worten Prana für Lebensenergie und Ayama für Kontrolle aber auch Erweiterung und Ausdehnung. Da der Atem auch als Träger der Lebensenergie bezeichnet wird, kann Pranayama auch als bewusste, achtsame Regulierung und Vertiefung der Atmung verstanden werden.

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Jahresrückblick 2015

Liebe Leserinnen und Leser!

2015 war ein turbulentes Jahr mit einigen wichtigen Entscheidungen.
Ich habe Medizin und Yoga gegründet, meine Arztpraxis eröffnet. Und ich arbeite immer noch in dem Job, aus dem ich Anfang des Jahres am liebsten mit wehenden Fahnen geflüchtet wäre. Besonders über diese Entscheidung, nämlich nicht davon zu rennen, bin ich heute am glücklichsten.

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6 yogische Neujahrsvorsätze

2015 ist so gut wie zu Ende, 2016 wird mit Spannung erwartet. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, Gewohnheiten zu verändern, neue Richtungen einzuschlagen und Ziele und Visionen zu entwickeln. Im heutigen Post möchte ich dir einige, (nicht nur) yogische Ideen für ein erfülltes Jahr 2016 präsentieren und dir dabei helfen, deine eigenen Ideen auch wirklich langfristig zu verfolgen.

1. Pass besser auf dich auf

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