Fastenzeit – Wie deine Gesundheit vom Fasten profitiert

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Am Mittwoch hat wieder die Fastenzeit begonnen. Das ist ein 40tägiger Zeitraum, von Aschermittwoch bis Karsamstag, dessen Geschichte bis ins frühe Christentum um 200 n.Ch. zurück reicht.
Heute mutet dieser Brauch einerseits altmodisch an, andererseits gibt es an jeder Ecke Angebote für Fastenkuren, Fastenurlaube, Schweigeretreats, Klosteraufenthalte und andere Möglichkeiten, Verzicht zu üben.
Aus kirchlicher Tradition heißt es, dass das Fasten in den 40 Tagen vor Ostern zu erfolgen hat. Es gibt aber auch andere Gründe, die Fasten oder zumindest eine gewisse Einschränkung und bewusstere Auswahl der Lebensmittel am Ende des Winters sinnvoll machen.

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Warmes Lieblings- Frühstück für kalte Tage

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Der Winter ist endlich da, die Temperaturen liegen deutlich unter 0° und es schneit mittlerweile auch in Tirol bis ins Tal. Die Wissenschaft des Ayurveda empfiehlt ohnehin ein warmes, leichtes Frühstück um gesund in den Tag zu starten und unser Verdauungssystem nicht schon Morgens unnötig zu überlasten. Denn laut Ayurveda überwiegt morgens das Kapha- Dosha, das von Schwere, Feuchtigkeit, Kühle und Schleim geprägt ist. Agni, das Verdauungsfeuer, ist zu dieser Zeit noch schwach und klein. Durch eine leichte, warme Mahlzeit wird es gestärkt. Durch schwere Kost wie z.B. unsere traditionellen Frühstücksbrote mit Wurst oder Käse wird es weiter geschwächt.

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Pranayama

Pranayama

Bezeichnet die yogischen Atem- und Energieübungen. Pranayama ist ein Glied des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Worten Prana für Lebensenergie und Ayama für Kontrolle aber auch Erweiterung und Ausdehnung. Da der Atem auch als Träger der Lebensenergie bezeichnet wird, kann Pranayama auch als bewusste, achtsame Regulierung und Vertiefung der Atmung verstanden werden.

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Jahresrückblick 2015

Liebe Leserinnen und Leser!

2015 war ein turbulentes Jahr mit einigen wichtigen Entscheidungen.
Ich habe Medizin und Yoga gegründet, meine Arztpraxis eröffnet. Und ich arbeite immer noch in dem Job, aus dem ich Anfang des Jahres am liebsten mit wehenden Fahnen geflüchtet wäre. Besonders über diese Entscheidung, nämlich nicht davon zu rennen, bin ich heute am glücklichsten.

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6 yogische Neujahrsvorsätze

2015 ist so gut wie zu Ende, 2016 wird mit Spannung erwartet. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, Gewohnheiten zu verändern, neue Richtungen einzuschlagen und Ziele und Visionen zu entwickeln. Im heutigen Post möchte ich dir einige, (nicht nur) yogische Ideen für ein erfülltes Jahr 2016 präsentieren und dir dabei helfen, deine eigenen Ideen auch wirklich langfristig zu verfolgen.

1. Pass besser auf dich auf

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Yoga Nidra – eine Entspannungstechnik

Yoga nidra

Yoga Nidra, auch Schlaf der Yogis genannt, ist ein von Swami Satyananda Saraswati entwickelte Entspannungstechnik. Ihre Grundlagen entstammen den alten tantrischen Schriften. Es ist eine systematische, wissenschaftliche Methode, um vollkommene mentale, emotionale und psychische sowie auch physische Entspannung zu erreichen. Durch das Üben von Yoga Nidra entspannst du vom Alltagsstress, regenerierst Körper, Geist und Seele, förderst die Kreativität und stärkst das Immunsystem. Außerdem trainiert eine regelmäßige Praxis von Yoga Nidra das Gedächtnis, erleichtert das Lernen und verbessert die Konzentration. Diese tiefe Entspannung wir erreicht, wenn man bewusst zwischen Wachen und Schlafen im Alpha-Zustand bleibt. An dieser Grenze entsteht der Yoga Nidra-Zustand.

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Adho Mukha Svanasana – Der Hinabschauende Hund

Der Hinabschauende Hund, oder Adho Mukha Svanasana, ist eine sehr häufig ausgeführte Asana. Diese Körperstellung kann als eigene Übung oder auch als Teil einer Übungsfolge, wie im Sonnengruß oder in verschiedenen Vinyasas ausgeführt werden. In manchen Traditionen wird der Hinabschauende Hund auch als Übergang zwischen 2 anderen Asanas ausgeführt und als yogischer „Scheibenwischer“ bezeichnet, der die Energie der vorhergehenden Übung zur Seite schiebt und Platz für die neue Übung macht.

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8 Gründe warum regelmäßige Bewegung wichtig ist

Die Sportmedizin ist einer meiner Arbeitsschwerpunkte. Dazu gehört nicht nur die Betreuung von Leistungs- und Spitzensportlern sondern auch die Motivation normalerweise wenig sportlicher Menschen zu regelmäßiger Bewegung. Heute möchte ich euch 8 gute Gründe präsentieren, die dazu animieren sollen, das Sofa zu verlassen und sich körperlich zu betätigen. Ob du heute einen Berglauf oder eine sanfte Yogastunde bevorzugst bleibt dir überlassen, positive Effekte stellen sich unabhängig von der Intensität ein. Und auch hier ist oft weniger mehr.

1. Bewegung hebt die Stimmung

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Kurs: IAM – Ammas Meditation

Amma hat für ihre Schüler eine besondere Meditationstechnik entwickelt, die IAM (integrated amrita meditation) Meditation. Ammas Meditation besteht aus geistigen und körperlichen Übungen, die einfach auszuführen und nahezu überall ausführbar sind. Um die Durchführung im Berufsalltag zu erleichtern, dauert die Übung nur 20 bis 30min. Auch für Kinder und für die Durchführung im Business-Kontext wurden Abwandlungen dieser Meditation entwickelt. Ziel der Übungen ist es, Körper und Geist zu entspannen und Konzentration und Fokussierung zu verbessern.

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